effe_Kolloquium

Resolution der südlichen Baptisten ruft Millionen Mitglieder auf ihre Kinder von den öffentlichen Schulen zu nehmen
 
Die Kirche der südlichen Baptisten wird im nächsten Monat auf ihrer jährlichen Zusammenkunft eine Resolution verabschieden, die Millionen Mitglieder dieser Denomination dazu aufruft ihre Kinder von den öffentlichen Schulen zu nehmen und sie stattdessen zu Hause zu unterrichten oder sie auf christliche Schulen zu schicken.
Zentrale Punkte der Resolution sind:

-nachdem die öffentlichen Schulen Lehrpläne und Grundsätze übernehmen, die einen homosexuellen Lebensstil für akzeptabel erklären,

-nachdem homosexuelle Organisationen in tausenden von öffentlichen Schulen als anerkannte Schülervereinigungen präsent sind und sich schnell ausbreiten und

-nachdem die Bibel sagt: "Kinder sind wie Pfeile in der Hand des Starken" (Ps. 127,3-5) müssen wir verstehen, daß Kinder Waffen (Pfeile) sind, die darauf gerichtet sind den größtmöglichen Einfluß im Reich Gottes auszuüben. Genauso wie es töricht für den Starken wäre, seine Pfeile in die Hand seines Feindes zu geben, so töricht ist es für Christen Kinder in die Schulen zu geben, wo sie von den Feinden Gottes unterrichtet werden
 
Ein Unterstützer dieser Maßnahme Bruce N. Shortt ist ein Rechtsanwalt, der seine Kinder zu Hause unterrichtet; Shortt besitzt mehrere höhere Abschlüsse sowohl von Harvard als auch von Stanford. Das einzige größere Hindernis dem Unterstützer der Resolution gegenüberstehen, ist laut Shortt, daß christlichen Eltern die Gefahren an den öffentlichen Schulen leugnen.
Shortt fasst das Problem der Eltern in einem kurzen Satz zusammen: Die Sache ist die, sagt er, daß öffentliche Schulen unsere Kinder moralisch, geistlich und akademisch zugrunde richten. Die Frage mit der wir christliche Eltern konfrontieren wollen, ist: Wie kaputt sollen unsere Kinder noch gemacht werden?