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Homeschooling kontrovers - sind Heimschulkinder sozial isoliert ?
Auf die 1. Homeschoolkonferenz in Wetzlar und die Berichterstattung in diversen Medien erhielten wir auch einen Brief, der Unverständnis über diese Art von Schule äußerte. Argumente, wie man sie leider nur allzu oft von Menschen hört, die sich wenig mit der Sache beschäftigt haben und bestimmten festgefügten Vorurteilen und Klischees folgen. Wir haben versucht uns mit den Argumenten auseinanderzusetzen und dokumentieren nachfolgend ohne Namensnennung den Schriftwechsel. Der kursiv gedruckte Text stammt von dem Briefschreiber, darunter dann die Antworten von uns
Sehr geehrter Herr ...
Ich bin selbst Vater von zwei Kindern, meine Frau unterrichtet unsere älteste Tochter seit ca. 1 1/2 Jahren selbst, von daher reden wir nicht vom grünen Tisch über Homeschooling. Leider enthält Ihr Schreiben nur die üblichen Vorurteile und Klischees über eine erfolgreiche Schulform, die zwar nachzuvollziehen sind, wenn man außer einem Artikel bisher nichts von Homeschooling gehört hat, die aber bei näherer Untersuchung wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Lassen Sie mich auch kurz stichpunktartig auf Ihre Argumente eingehen
Sie schreiben:
1) Heimschulunterricht würde fast nur privilegierten Kindern zu Gute kommen, die ohnehin schon engagierte und meist auch gebildete Eltern haben.
Das stimmt so überhaupt nicht. Die Philadelphia-Schule (www.philadelphia-schule.de) betreut seit mittlerweile 20 Jahren christliche Heimschuleltern und das zu einem äußerst günstigen Satz von derzeit 30,-- EUR pro Monat + 75 EUR (einmal pro Schuljahr). Darin enthalten ist eine Betreuung durch ausgebildete Lehrer, wo Arbeiten eingeschickt und bewertet werden, sowie telefonische Beratung. Gestellt werden Schulbücher und Lehrerhandbücher, sowie Lehrpläne. Außerdem werden regelmäßig Lehrer-Eltern Seminare zur Fortbildung angeboten. Da sind viele Familien bei, die über ein relativ geringes Einkommen verfügen, denen die Kinder aber etwas wert sind. Auch die deutsche Fernschule bietet eine komplette Rundum Betreuung an, das den Eltern alles an die Hand gibt, was sie benötigen. Dies ist zwar teurer als bei der Philadelphia-Schule, aber nicht unerschwinglich. Es ist eben die Frage welche Priorität man den Kindern und ihrer Bildung und Erziehung beimißt. Besonders privilegiert braucht man dazu nicht zu sein.
2) Kinder wachsen in einem "unnatürlichen Schutzraum" auf, der mit der Welt wie sie war und auch heute nun mal ist, nichts zu tun hat. Diese Kinder stehen unter großer Gefahr ein isolatorisches Weltbild zu entwickeln.
Ich weiß nicht woher Sie Ihre Informationen beziehen, aber bei den Heimschulfamilien, die ich kenne - und das sind einige - herrscht keineswegs eine Isolation vor. Ein Schutzraum ist nicht zwingend etwas negatives, im Gegenteil er kann sogar ausgesprochen positiv sein. Nehmen Sie ein Bild aus dem Gartenbau: Junge Pflanzen oder kleine zarte Bäumchen werden nicht gleich am Anfang den Stürmen und Orkanen ausgesetzt, sondern werden zunächst in einem Gewächshaus aufgezogen bis sie eine gewisse Stärke und Festigkeit haben. Ein junger Baum wird zunächst an einen Pflock angebunden, damit er nicht umgeknickt wird. Wenn er Wurzeln geschlagen hat und einen festeren Stamm bekommen hat, kann er auch stärkeren Stürmen trotzen und braucht den Pflock nicht mehr. Kinder, die in einem warmen und geborgenen Elternhaus gross geworden sind, in einem Schutzraum der Heimschule gelernt haben, frei von Angst vor Gewalt, Mobbing, psychologischem Druck durch Mitschüler an öffentlichen Schulen, weisen ein wesentlich größeres Maß an Selbstvertrauen und innerer Festigkeit auf als die meisten Gleichaltrigen. Das ist zumindest meine Erfahrung und die, von unabhängigen Untersuchungen zu dem Thema in den USA. Trotz des Schutzraumes sind die Kinder aber nicht isoliert und weltfremd, sondern haben vielfältige soziale Übungsfelder etwa in Sportvereinen, Kirchengemeinde, Freundeskreis, Nachbarschaftskontakten und anderem mehr. Sozialisation findet doch nicht nur in der Schule statt. Die dortige Sozialisation ist allerdings meistens negativ, weil sie fast ausschließlich durch Gleichaltrige stattfindet, denn diese sind meistens nicht in der Lage Orientierung und ein positives Vorbild zu geben bzw. Werte zu vermitteln. Vielmehr erfolgt die Gewöhnung an ein bestimmtes Cliquenverhalten, das meistens negativ ist und sich gegen Autoritäten, wie das Elternhaus richtet. Das kann man besonders an pubertierenden Jugendlichen, wenn sie in der Gruppe zusammen sind, sehr anschaulich beobachten.
3) Wie soll ein demokratisch legitimierter Staat, die in demokratisch festgelegten Abläufen fixierten Lerninhalte (ob wir mit diesen Lerninhalten einverstanden sind ist hierbei sekundär), auf Einhaltung überprüfen?
Auch dies ist überhaupt kein Problem. Die deutsche Fernschule etwa ist bereits heute staatlich geprüft und anerkannt, sogar empfohlen vom Auswärtigen Amt. Offiziell allerdings bisher nur für Deutsche im Ausland, wie Missionare und Entwicklungshelfer. Es wäre eine Kleinigkeit, diesen Schulweg, der im Ausland bereits möglich ist, auch für Inländer zu öffnen. Man könnte eine Reihe von Fernlehrschulwerken, die regelmäßig von den Schulbehörden kontrolliert werden, zulassen für den Heimunterricht in Deutschland. Das ganze meinetwegen noch verbunden mit einer einmal jährlichen Prüfung durch die örtliche Schule. Die Republik Österreich ist diesbezüglich längst weiter, ohne daß dort das große Chaos ausgebrochen wäre. Hier ein Auszug aus dem österreichischen Schulgesetz:
§11 Besuch von Privatschulen ohne Öffentlichkeitsrecht und häuslicher Unterricht (1) Die allgemeine Schulpflicht kann unbeschadet des §12 durch die Teilnahme am Unterricht an einer Privatschule ohne Öffentlichkeitsrecht erfüllt werden, sofern der Unterricht jenem an einer im §5 genannten Schule mindestens gleichwertig ist. (2) Die allgemeine Schulpflicht kann ferner durch die Teilnahme an häuslichem Unterricht erfüllt werden, sofern der Unterricht jenem an einer im §5 genannten Schule, ausgenommen die polytechnische Schule, mindestens gleichwertig ist. (3) Die Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten haben die Teilnahme ihres Kindes an einem im Absatz 1 oder 2 genannten Unterricht dem Bezirksschulrat jeweils vor Beginn des Schuljahres anzuzeigen. Der Bezirksschulrat kann die Teilnahme an einem solchen Unterricht innerhalb eines Monats, ab dem Einlangen der Anzeige, untersagen, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die im Absatz 1 oder 2 geforderte Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrates kann Berufung an den Landesschulrat erhoben werden; gegen die Entscheidung des Landesschulrats ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig. (4) Der zu erreichende Erfolg eines im Absatz 1 oder 2 genannten Unterrichts ist jährlich vor Schulschluß durch eine Prüfung an einer in §5 genannten entsprechenden Schule nachzuweisen, so weit auch die Schüler dieser Schulen am Ende des Schuljahres beurteilt werden. Wird ein solcher Nachweis nicht erbracht hat der Bezirksschulrat anzuordnen, dass das Kind seine Schulpflicht im Sinne des §5 zu erfüllen hat. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrates ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig.
4.) Menschen mit extremen Auffassungen welcher Natur auch immer, würden unkontrolliert über Kinder <verfügen und Sie nach Ihren Plänen formen. Kinder wären dann in kritischen Fällen, unkontrolliert der Willkür von Erwachsenen ausgesetzt.
Diese Gefahr haben Sie immer und das kann auch außerhalb der Schule geschehen. Denken Sie nur an die schlimmen Verbrechen des Kindesmißbrauchs, die oft jahrelang unentdeckt geschehen, trotz öffentlicher Schule. Hier muss die Gesellschaft ein waches Auge für ihre Umgebung haben, aber auch da gilt oft das Prinzip des Wegschauens. Im übrigen ist diese Gefahr relativ gering, wenn die Beschulung mittels staatlich anerkannter Fernschulwerke, wie oben unter 3. beschrieben, geschieht und regelmäßige Kontrollen stattfinden.
5) Gott hat den Menschen die vollständige Freiheit gegeben zu entscheiden ob Sie Jesus als einzigen Weg der Rettung akzeptieren oder nicht. Auch wir als Menschen sollten dies umsomehr unseren Mitmenschen zugestehen. Da Kinder nicht unser Eigentum sind und durch uns auch nicht zu einem aktiven Glauben gezwungen werden können (auch der Versuch ist unbiblisch und sollte unterbleiben), ist es nur logisch, dass Kinder auch den Zugang zu der Welt erhalten müssen, um dann auch eine fundierte persönliche Entscheidung fällen zu können. Isolation ist eine Form von Entmündigung.
Sie stimmen mir hoffentlich zu, daß wir als Eltern sowohl von der Bibel als auch vom Grundgesetz einen Erziehungsauftrag haben. Diese Erziehung kann und wird nie wertfrei geschehen, sondern entweder zu Christus hin oder von ihm weg führen. Natürlich kann Homeschooling, ebenso wenig wie die Jungschar oder der Gottesdienstbesuch, unsere Kinder zu Christen machen. Das kann nur Gott. Wir aber können die Voraussetzungen dafür schaffen, daß die Kinder sich einmal zu Christus hinwenden können, d.h. durch Wort und Tat den Glauben vorleben, sie im Wort Gottes unterweisen, sie vor verkehrten Wegen zu warnen, etc. Das ist und bleibt unser Auftrag und unsere Pflicht. Was die Kinder einmal daraus machen, müssen wir Gott überlassen. Wir können keinen Baum dazu bringen gute Früchte reifen zu lassen, wir können ihn aber düngen, begiessen, von Ungeziefer befreien und das nötige tun, damit er gute Früchte bringen kann. Ähnliches gilt auch für die Erziehung unserer Kinder. Nochmals: Homeschool Kinder sind nie und nimmer isoliert oder von der Welt abgeschottet.
Folgende Auszüge aus einer Untersuchung von Homeschool Legal Defence Association in den USA sollte sie eigentlich eines Besseren belehren:
Auf die Frage "Nehmen sie an irgendeiner öffentlichen Aktivität teil, zum Beispiel ein Sport-Team trainieren, Bekleidung eines Ehrenamtes in der Schule oder Mitarbeit in einer Kirche oder in einer Nachbarschaftshilfsvereinigung?" antworteten 71,1% der befragten Homeschooler mit JA, gegenüber nur 37% des US-Landesdurchschnitts.
Die Frage Sind sie in einer Organisation Mitglied, wie einem Verein, einer Kirche oder Synagoge, Heimschul-Gruppe oder professionellen Organisation? wurde von 88,3% der Homeschooler mit JA beantwortet, gegenüber 50% der übrigen US Amerikaner.
Die ausführliche Studie zum Download finden Sie übrigens hier http://www.hslda.org/research/ray2003/default.asp Auf Wunsch kann ich sie Ihnen demnächst auch in Deutsch zusenden.
6)Auch ich finde häufig den Sexualunterricht in der präsentierten Form nicht o.k. Andererseits bin ich dankbar dafür, da ich den Inhalt kenne und so in der offenen Diskussion meinen Kindern <unsere Auffassungen sowie biblische Grundsätze erläutern und anbieten kann. Dies nur als Beispiel für die vielen Arten von Gefahren mit denen unsere Kinder ohnehin konfrontiert werden und wie wir als Eltern darauf reagieren sollten. Nur so bildet sich bei den Kindern eine Persönlichkeit heraus, die aus freien Stücken christliche Werte/Glauben übernimmt und dauerhaft im Alltag lebt.
Wenn Sie das nicht OK finden, dann tun sie etwas dagegen. Nehmen Sie ihre Kinder zumindest aus dem Sexualkundeunterricht raus. Wie soll sich etwas ändern, wenn die Christen in Deutschland sich das alles gefallen lassen und nichts dagegen unternehmen? Der Sexualkundeunterricht ist nicht nur schamverletzend, sondern verdirbt unsere Kinder schon in frühesten Jahren und legt den Grundstein für eine totale sexuelle Promiskuität, einen hemmungslosen Hedonismus und eine Vielzahl von gescheiterten Ehen und Beziehungen bis hin zu einer rasanten Zunahme an jugendlichen Schwangerschaften und Abtreibungen. Nur mit ein wenig Diskussion ist es hier nicht getan, hier muss gehandelt werden. Wir müssen unsere Kinder nicht allem Schmutz und Schund aussetzen, nur damit sie einmal unterscheiden können. Der Sünde müssen wir fliehen, das ist klare Weisung aus Gottes Wort. Es gebietet uns, daß wir uns von aller Art der Unzucht und des Bösen fern halten sollen. Wenn das nicht auch auf den staatlichen Sexualkundeunterricht zutreffen soll, auf was dann?
7)Jesus hat im hohen priesterlichen Gebet aufgeführt, dass der Vater die Gläubigen nicht von der Erde nehmen soll. Ein Hauptgrund liegt auch darin, dass wir Salz auf der Erde sein sollten, um durch Nächstenliebe und Vorbild anderen Menschen Gott näher zu bringen. Wie wollen wir Menschen erreichen, wenn wir uns isolieren? Jesus ging während seines Wirkens gerade zu den Menschen, die sozusagen mitten in der Welt standen und von den damals religiösen Führern eher verachtet und gemieden wurden. Dies ist natürlich auch auf unsere Kinder zu übertragen.
Wie ich oben schon erläutert habe, sind Homeschool Kinder nicht isoliert und abgeschottet, deshalb haben sie auch durchaus Kontakte zur "Welt" und damit zu Ungläubigen. Das geschieht auf vielerlei Weise, schließlich leben auch Christen nicht auf einer einsamen Insel. Allerdings gilt es auch bei Kontakten zu selektieren, was unseren Kindern förderlich ist und was nicht. Denn schon die Welt weiß, daß ein fauler Apfel eher einen Gesunden ansteckt, als das der gesunde Apfel den Faulen.
8)Wie wäre es mit der ohnehin in Deutschland schlecht ablaufenden Integration der vielen Menschen aus anderen Kulturkreisen bestellt, wenn das Recht auf Heimbeschulung für alle durchgesetzt werden würde. Nach meiner Ansicht würde sich dies mittelfristig zu einem gesellschaftlichen Sprengstoff erster Güte entwickeln, die zwangsläufig einher gehen wird mit großer Gewaltanwendung.
Wie sie zu derart abstrusen Schlußfolgerungen kommen können, bleibt mir absolut unverständlich. Nehmen Sie doch nur den "Melting pot" USA, wo viele Menschen verschiedener Herkunft und Rasse zusammenleben. Dort ist Homeschooling dank dem engagierten Einsatz von Homeschool Legal Defence Association in allen 50 Bundesstaaten legal und wird von schätzungsweise 2 Millionen Amerikanern praktiziert, ohne daß sich deswegen dort gesellschaftlicher Sprengstoff mit Gewaltanwendung entwickelt hätte. Das gleiche gilt für die Länder Europas in denen fast überall Homeschooling völlig legal möglich ist. Ist Ihnen das eigentlich bekannt? Deutschland bildet in dieser Hinsicht eine absolute Ausnahmestellung. Und im übrigen wie kommen Sie dazu Christen mit Gewaltanwendung in Verbindung zu bringen? Dies ist eher ein Domäne des SPIEGEL mit seinem pathologischen Haß gegen alles Christliche, der schon mal fundamentalistische Moslems mit bibeltreuen Christen in einen Topf wirft. Das Sie hier in die selbe Kerbe schlagen, ist schon sehr bedenklich.
Ihr Schlußsatz
Ich hoffe eindringlich, dass die staatliche Schulpflicht erhalten bleibt und auch mit Konsequenz im Alltag verteidigt wird. lässt diesbezüglich schlimmstes befürchten und erinnert an die Ankündigung Jesu, daß die Seinen einmal von denen verfolgt werden, die zwar auch einen Schein der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Davon abgesehen haben wir nichts gegen eine Schulpflicht oder besser Bildungspflicht. Es bräuchte lediglich eine Ergänzung vergleichbar dem oben zitierten österreichischen Schulgesetz, der besagt, daß die Erfüllung der staatlichen Schulpflicht auch durch den Hausunterricht gewährleistet ist.
Warum muss hier in Deutschland immer alles mit Zwang verbunden sein? Ist es das alte typisch deutsche Obrigkeitsdenken, was uns noch aus der Zeit des totalitären NS Staates anhängt? Länder, die mehr freiheitlich geprägt sind, haben hier ein ganz anderes offeneres Denken. Aber in Deutschland muss eben alles von den vermeintlichen "Fachleuten" behördlich reguliert, verordnet, erzwungen werden. Frischer Wind im festgefahrenen Denken deutscher Hirne? Leider Fehlanzeige.
Ich möchte Sie abschließend einladen, sich selbst ein Bild von Homeschooling in Deutschland zu machen: Besuchen Sie am 24. April in Nürnberg den Homeschoolkongress von Schulunterricht zu Hause e.V. und Homeschool Legal Defence Association. Ort: Germanisches Nationalmuseum, Strasse der Menschenrechte. Unser Gast wird Dr.Michael Farris aus den USA sein. Er ist Präsident und Gründer des Patrick Henry College (PHC), der ersten Universität für Homeschooler. Farris ist dort Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaft. Der Verfassungsrechtler ist auch Gründer und leitender Rechtsanwalt der Rechtshilfeorganisation Homeschool Legal Defense Association (HSLDA). Homeschooling ist anders als Sie denken ...
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Großelümern
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